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B-Ebene Hauptwache
Dolmetscher zur Konfliktlösung
In den vergangenen Wochen ist es immer wieder zu Konflikten unter den Obdachlosen in der B-Ebene der Hauptwache gekommen. Am Donnerstag hat der Magistrat deshalb Maßnahmen zur Stabilisierung der Situation beschlossen.
Die Mitglieder des Runden Tisches Armutsmigration sind sich einig, dass die Spannungen zwischen den obdachlosen Osteuropäern, die vor allem im Winter Unterschlupf in der B-Ebene der Hauptwache suchen, nur durch ein Eingreifen der Stadtpolitik gelöst werden können. Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) hat dafür kurzfristig Mittel aus dem Sozialetat zur Verfügung gestellt.
Die nun beschlossenen Schritte sollen vor allem die direkte Kommunikation mit den Menschen ermöglichen. In Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Verein für soziale Heimatstätten sollen deshalb verstärkt bulgarische und rumänische Dolmetscher eingesetzt werden, die den Obdachlosen Regeln vermitteln, die ein soziales Miteinander gewährleisten. Man wolle damit Konflikten gezielt vorbeugen, sagt Birkenfeld.
Das Jugend- und Sozialamt befasst sich außerdem gemeinsam mit Stadtpolizei und Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) damit, einen Flyer mit den Verhaltensregeln zum nächtlichen Aufenthalt in der B-Ebene zusammenzustellen.
Des Weiteren hat Stadtrat Stefan Majer (Grüne) die Anzahl der eingesetzten VGF-Sicherheitskräfte verdoppelt. Abends und nachts werden ihnen darüber hinaus Stadtpolizisten unterstützend zur Seite gestellt. Um auf mögliche Konflikte bei den nächtlichen Einsätzen vorzubereiten, hat Stadträtin Birkenfeld Schulungen für die von der VGF eingesetzten Mitarbeiter anzubieten.
Majer legte außerdem fest, dass den Obdachlosen feste Flächen als Schlafplätze zugewiesen werden sollen. Auch verstärkte Kontrollen der Landespolizei und der konsequente Einsatz des Kältebusses vom Frankfurter Verein für soziale Heimstätten.
Durch diese Maßnahmen hofft der Magistrat, die Konflikte zwischen den Obdachlosen der B-Ebene in den Griff zu bekommen, denn die Dezernenten haben einstimmig festgelegt, die Öffnung der B-Ebene Hauptwache solle aus humanitären Gründen im Winter beibehalten werden.
In der nächsten Sitzung im kommenden Jahr wollen sich die Mitglieder des Runden Tisches weiterhin damit beschäftigen, wie man die betroffenen Einwanderer aus Osteuropa am besten direkt erreichen kann.
Die nun beschlossenen Schritte sollen vor allem die direkte Kommunikation mit den Menschen ermöglichen. In Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Verein für soziale Heimatstätten sollen deshalb verstärkt bulgarische und rumänische Dolmetscher eingesetzt werden, die den Obdachlosen Regeln vermitteln, die ein soziales Miteinander gewährleisten. Man wolle damit Konflikten gezielt vorbeugen, sagt Birkenfeld.
Das Jugend- und Sozialamt befasst sich außerdem gemeinsam mit Stadtpolizei und Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) damit, einen Flyer mit den Verhaltensregeln zum nächtlichen Aufenthalt in der B-Ebene zusammenzustellen.
Des Weiteren hat Stadtrat Stefan Majer (Grüne) die Anzahl der eingesetzten VGF-Sicherheitskräfte verdoppelt. Abends und nachts werden ihnen darüber hinaus Stadtpolizisten unterstützend zur Seite gestellt. Um auf mögliche Konflikte bei den nächtlichen Einsätzen vorzubereiten, hat Stadträtin Birkenfeld Schulungen für die von der VGF eingesetzten Mitarbeiter anzubieten.
Majer legte außerdem fest, dass den Obdachlosen feste Flächen als Schlafplätze zugewiesen werden sollen. Auch verstärkte Kontrollen der Landespolizei und der konsequente Einsatz des Kältebusses vom Frankfurter Verein für soziale Heimstätten.
Durch diese Maßnahmen hofft der Magistrat, die Konflikte zwischen den Obdachlosen der B-Ebene in den Griff zu bekommen, denn die Dezernenten haben einstimmig festgelegt, die Öffnung der B-Ebene Hauptwache solle aus humanitären Gründen im Winter beibehalten werden.
In der nächsten Sitzung im kommenden Jahr wollen sich die Mitglieder des Runden Tisches weiterhin damit beschäftigen, wie man die betroffenen Einwanderer aus Osteuropa am besten direkt erreichen kann.
21. Dezember 2013, 10.00 Uhr
lao
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