Vassily Dück in der Fabrik

Die wunderbare Welt des Akkordeons

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Einen Ausflug in die wunderbare und vielfältige Welt des Akkordeons verspricht der Virtuose Vassily Dück für sein Solokonzert in der Fabrik in Sachsenhausen am Donnerstag, 16. Dezember, um 20 Uhr.

Detlef Kinsler /

Bei der „Musikszene Frankfurt“-Konzertreihe des JOURNAL FRANKFURT in der Stadtbücherei gab es schon einen Akkordeon-Solo-Auftritt von Vassily Dück. Auch sein Programm „Die wunderbare Welt des Akkordeons“ bringt unser Mann, der in Novosibirsk studierte, allein auf die Bühne. „Ich möchte das Akkordeon als eines der vielseitigsten Musikinstrumente präsentieren“, erklärt Dück. Deshalb stellt er es auch im Kontext unterschiedlichster Genres wie Weltmusik, Pop, Swing, Tango und Klassik vor – von Bach und Vivaldi über Astor Piazzolla und Chick Corea bis Stevie Wonder.

Dabei geht es Dück auch darum, mit Klischees zu brechen, die dem Handzuginstrument als Quetschkommode und Schweineorgel anhaften. Warum also nicht auch mal eine AC/DC-Sequenz darauf spielen? „Auch das passt zu meiner Seele“, sagt Dück und lacht. Der Gewölbekeller ist übrigens mit leistungsstarken Aerosol-Luftfiltergeräten ausgestattet, wirbt das Management auf der Website des Kulturwerkes.

>> Vassily Dück, Die Fabrik, Mittlerer Hasenpfad 5, Sachsenhausen, 16. Dezember, 20 Uhr, Eintritt: 20 Euro, 2G


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