Tag der offenen Moschee

Hinter den Kulissen des Islam

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Auch in diesem Jahr öffnen Frankfurter Moscheen am Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober, ihre Pforten für Besucher. In neun Stadtvierteln haben Interessierte die Möglichkeit, den Feiertag zur Begegnung zu nutzen.

pia/Stadt Frankfurt /

„Ich freue mich, dass sich so viele Gemeinden engagieren und mit großer Gastfreundschaft das Gespräch mit den nicht-muslimischen Besucherinnen und Besuchern suchen. Mit der Öffnung der Moscheen am Tag der Deutschen Einheit bringen die Muslime ihr Selbstverständnis als Teil der deutschen Gesellschaft zum Ausdruck“, sagt Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg.

Insgesamt zwölf Gemeinden laden zu Gesprächen, Vorträgen oder einem Kulturprogramm ein. Sie freuen sich über eine rege Beteiligung und interessierte Besucher. Schon ab 10 Uhr können Frauen mit den aktiven Frauen der Tarik-Moschee in der Mönchhofstraße gemeinsam frühstücken. Um eine Anmeldung unter Telefon 0177-7830381, oder per E-Mail an aramed@gmx.de wird gebeten.

Der 3. Oktober als „Tag der offenen Moschee" geht auf eine im Jahre 1997 gestartete Initiative des Zentralrats der Muslime in Deutschland zurück und hat sich im Jahreskalender fest etabliert. Bundesweit werden bis zu eintausend Moscheen ihre Pforten öffnen, es werden mehr als 100.000 Besucher erwartet.

Eine Liste mit den Adressen der beteiligten Frankfurter Moscheen sowie Informationen über Orte, Zeiten, Programm und Ansprechpartner gibt's hier. Für Rückfragen steht Christamaria Weber, Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Telefon 069/212-30153 zur Verfügung.


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