Große Titanic-Lesung in der Brotfabrik

Die Überlebenden von Charlie Hebdo

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Der Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo bewegte im Januar die Welt – jetzt nehmen sich die "überlebenslustigen" Kollegen der Titanic aus Frankfurt dem Thema an; bei einer Lesung in der Brotfabrik.

red /

Die Attentate auf die Mitarbeiter von „Charlie Hebdo“ in Paris und kurz darauf auf Satiriker in Kopenhagen sorgten für weltweite Erschütterung und Empörung, für eine Welle gut gemeinter Solidarität. Alle Welt schrie: „Je suis Charlie“! Plötzlich standen auch deutsche Satiremagazine unter fürsorglicher Bewachung durch Polizei und Staatsschutz, ihre Arbeit erfuhr eine nie gekannte Aufmerksamkeit. Zu recht? Sind die Mitarbeiter des endgültigen Frankfurter Satiremagazins „Titanic“ wirklich schützenswert? Kann man hinter Waffen Witze machen? Antworten auf diese und weitere Fragen wollen Leo Fischer, Torsten Gaitzsch, Thomas Gsella, Elias Hauck, Thomas Hintner, Moritz Hürtgen, Mark-Stefan Tietze, Tim Wolff, Ella Carina Werner, Hans Zippert im Gespräch mit Moderator Oliver Maria Schmitt in der Brotfabrik finden. Ob das klappt? Da hilft nur eines: Hingehen! Auch ängstliche Gemüter müssen keine Bange haben: Verdeckter Polizeischutz wird jedenfalls versprochen.

>> Die Überlebenden von Charlie Hebdo
15.10., 20 Uhr, Brotfabrik, Bachmannstr. 2-4, 60488 Frankfurt, 19 Euro, freie Sitzplatzwahl


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