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Zum Zwanzigsten 2000 Euro mehr
In diesem Jahr vergibt das Dezernat Kultur und Wissenschaft das 20. Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt. Zum Jubiläum erhöht Kulturdezernent Felix Semmelroth das Stipendium um zweitausend auf insgesamt 7.500 Euro. „Mit dem Jazz-Stipendium wird seit nunmehr zwei Jahrzehnten Aufmerksamkeit geschaffen für ein Genre, das nach wie vor zu den lebendigsten Kulturbereichen in Frankfurt zählt“, so der Kulturdezernent. „Mit der Erhöhung des Stipendiums bekräftigt die Stadt ihr anhaltend großes Interesse an einer kreativen und produktiven Jazzszene. Frankfurt, das nach dem Zweiten Weltkrieg zur bundesdeutschen Jazz-Hautpstadt avancierte, ist nach wie vor ein attraktiver Ort für Jazzmusikerinnen und -Musiker, die gerne hier leben und arbeiten. Das Jazzstipendium soll ihnen Ansporn und Unterstützung bei ihrem musikalischen Schaffen sein.“
Musikerinnen und Musiker aus Frankfurt und näherer Umgebung haben die Möglichkeit, sich selbst für das Arbeitsstipendium Jazz zu bewerben. Dabei gibt es keine Altersbegrenzung. Voraussetzung ist, dass sich die Bewerber erkennbar den verschiedenen stilistischen Formen des Jazz zuordnen lassen, einschließlich experimenteller Richtungen. Das Stipendium kann für jegliche Art der künstlerischen Weiterentwicklung auf diesem Gebiet beantragt werden, etwa für die Teilnahme an einem Workshop oder einem Meisterkurs. Es können sich sowohl einzelne Musikerinnen und Musiker als auch Gruppen bewerben. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen ein Programm von mindestens dreißig Minuten live vor Publikum präsentieren.
Bewerben kann sich, wer eine musikalische Ausbildung oder Qualifikationen mit Schwerpunkt Jazz hat und entsprechende musikalische Praxis nachweisen kann. Dazu muss ein ausgefüllter Bewerbungsbogen ausgefüllt und ein Tonträger (Kassette oder CD) mit maximal drei Musikstücken vorgelegt werden. Eine unabhängige Jury entscheidet aus den eingesendeten Beiträgen, wer das Arbeitsstipendium Jazz erhält. Nicht bewerben können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt, Jury-Mitglieder und nahe Verwandte beider Gruppen.
Bewerbungsunterlagen können ab sofort beim Kulturamt Frankfurt am Main, Brückenstraße 3-7; 60594 Frankfurt am Main angefordert werden. Mehr Informationen gibt Irmgard Tennagels unter der Telefonnummer 069/212-38424 sowie per E-Mail an arbeitsstipendium.jazz@stadt-frankfurt.de - die Bewerbungen müssen bis zum 5. März eingereicht werden. Das Stipendium wird voraussichtlich im Mai vergeben.
Das Arbeitsstipendium Jazz gibt es seit 1991. Zu den Stipendiaten gehören unter anderem die Musiker Stefan Lottermann (1992), Sebastian Merk (2000), Yelena Jurayeva (2007) und die Gruppen Contrast Quartet (2008) und Karma Jazz Group im vergangenen Jahr.
(pia)
Musikerinnen und Musiker aus Frankfurt und näherer Umgebung haben die Möglichkeit, sich selbst für das Arbeitsstipendium Jazz zu bewerben. Dabei gibt es keine Altersbegrenzung. Voraussetzung ist, dass sich die Bewerber erkennbar den verschiedenen stilistischen Formen des Jazz zuordnen lassen, einschließlich experimenteller Richtungen. Das Stipendium kann für jegliche Art der künstlerischen Weiterentwicklung auf diesem Gebiet beantragt werden, etwa für die Teilnahme an einem Workshop oder einem Meisterkurs. Es können sich sowohl einzelne Musikerinnen und Musiker als auch Gruppen bewerben. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen ein Programm von mindestens dreißig Minuten live vor Publikum präsentieren.
Bewerben kann sich, wer eine musikalische Ausbildung oder Qualifikationen mit Schwerpunkt Jazz hat und entsprechende musikalische Praxis nachweisen kann. Dazu muss ein ausgefüllter Bewerbungsbogen ausgefüllt und ein Tonträger (Kassette oder CD) mit maximal drei Musikstücken vorgelegt werden. Eine unabhängige Jury entscheidet aus den eingesendeten Beiträgen, wer das Arbeitsstipendium Jazz erhält. Nicht bewerben können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt, Jury-Mitglieder und nahe Verwandte beider Gruppen.
Bewerbungsunterlagen können ab sofort beim Kulturamt Frankfurt am Main, Brückenstraße 3-7; 60594 Frankfurt am Main angefordert werden. Mehr Informationen gibt Irmgard Tennagels unter der Telefonnummer 069/212-38424 sowie per E-Mail an arbeitsstipendium.jazz@stadt-frankfurt.de - die Bewerbungen müssen bis zum 5. März eingereicht werden. Das Stipendium wird voraussichtlich im Mai vergeben.
Das Arbeitsstipendium Jazz gibt es seit 1991. Zu den Stipendiaten gehören unter anderem die Musiker Stefan Lottermann (1992), Sebastian Merk (2000), Yelena Jurayeva (2007) und die Gruppen Contrast Quartet (2008) und Karma Jazz Group im vergangenen Jahr.
(pia)
23. Januar 2010, 08.30 Uhr
julez82
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Text: Lukas Mezler / Foto: Landgericht Frankfurt am Main © Adobe Stock/Brigitte
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