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Liebe gegen Rechts
Römerempfang des Christopher Street Days
Am Donnerstag fanden sich im Kaisersaal zum offiziellen Empfang des nahenden Christopher Street Day (CSD) zahlreiche Menschen aus der Community und Politik ein.
Anlässlich des Christopher Street Day, der vom 15. bis 17 Juli stattfindet, wurde am Donnerstag im Römer der offizielle Empfang der Stadt Frankfurt abgehalten. Parteivertreter und Mitglieder der Community, darunter Veranstalter und Vorstände verschiedener Organisationen der LGBT*-Gemeinschaft (Lesbian, Gay, Bi, Trans*), fanden sich dazu im Kaisersaal ein.
Stadtrat Stefan Majer von den Grünen hielt als Vertretung für den verhinderten Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) die Eröffnungsrede. In dieser betonte er, dass Frankfurt den CSD sehr begrüße und dies ein Zeichen für die Vielfalt und Akzeptanz und Toleranz unterschiedlicher Lebensweisen sei, was nach den jüngsten Ereignissen in Istanbul und Orlando einmal mehr wichtig sei. Erneut sollen an der Konstablerwache die Ampelmännchen ausgetauscht werden und schwule und lesbische Pärchen die bunten Lichter zieren. Der Kreisel am Klaus-Mann-Platz soll mit Regenbogenkreide ebenfalls optisch als Zeichen für die Offenheit der Stadt geschmückt werden.
Joachim Letschert, Pressesprecher und Vorstandsmitglied des CSD-Frankfurt-Vereins, erläuterte die Wichtigkeit, gegen Rechts einzustehen und erklärte die Änderung des Motto zu "Liebe gegen Rechts" (das JOURNAL FRANKFURT berichtete). Doch vielleicht sei gerade dieses Aufbäumen seitens einiger Organisationen gegen das alte Motto "Lieb geil" ein Weckruf gewesen, sich endlich wieder mehr politisch am Christopher Street Day und insbesondere bei der Parade zu zeigen und einzubringen. Er freue sich auf eine friedlichen Veranstaltung, die einmal mehr die Vielfalt der Community und somit auch der Stadt Frankfurt selbst zeige.
Stadtrat Stefan Majer von den Grünen hielt als Vertretung für den verhinderten Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) die Eröffnungsrede. In dieser betonte er, dass Frankfurt den CSD sehr begrüße und dies ein Zeichen für die Vielfalt und Akzeptanz und Toleranz unterschiedlicher Lebensweisen sei, was nach den jüngsten Ereignissen in Istanbul und Orlando einmal mehr wichtig sei. Erneut sollen an der Konstablerwache die Ampelmännchen ausgetauscht werden und schwule und lesbische Pärchen die bunten Lichter zieren. Der Kreisel am Klaus-Mann-Platz soll mit Regenbogenkreide ebenfalls optisch als Zeichen für die Offenheit der Stadt geschmückt werden.
Joachim Letschert, Pressesprecher und Vorstandsmitglied des CSD-Frankfurt-Vereins, erläuterte die Wichtigkeit, gegen Rechts einzustehen und erklärte die Änderung des Motto zu "Liebe gegen Rechts" (das JOURNAL FRANKFURT berichtete). Doch vielleicht sei gerade dieses Aufbäumen seitens einiger Organisationen gegen das alte Motto "Lieb geil" ein Weckruf gewesen, sich endlich wieder mehr politisch am Christopher Street Day und insbesondere bei der Parade zu zeigen und einzubringen. Er freue sich auf eine friedlichen Veranstaltung, die einmal mehr die Vielfalt der Community und somit auch der Stadt Frankfurt selbst zeige.
Web: www.csd-frankfurt.de
29. Juni 2016, 12.59 Uhr
hen
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