Im Jugend- und Sozialamt in der Hansaallee 150 kam es am Samstagmorgen zu einem Wasserrohrbruch. Durch den Unfall standen im Keller Wasser und Schlamm circa 15 Zentimeter hoch. Die Feuerwehr war einige Stunden im Einsatz.
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Eine äußerst unangenehme Angelegenheit ist ein Wasserrohrbruch in der eigenen Wohnung, was sicherlich schon einige Frankfurter durchmachen mussten. Ein Wasserrohrbruch im viel größeren Stil ereignete sich aber am Samstag um 07:49 Uhr in der Hansaallee 150, dem Gebäude des Jugend- und Sozialamts. Durch den Bruch einer großen Versorgungswasserleitung ganz in der Nähe des Gebäudes standen im Keller des Hauses auf circa 150 Quadratmetern Wasser und der Schlamm etwa 15 Zentimeter hoch.
Der Wasserrohrbruch brachte den Gehweg zum Einsinken und das Wasser floss aufgrund von geöffneten Fenstern in den Souterrain-Keller. Spezialisten des Energieversorgers Mainova konnten die kaputte Leitung absperren und eine Fachfirma die Bruchstelle frei legen, die sich als reparaturbedürftig erwies. Die Feuerwehr pumpte in der Zeit das Wasser aus den Kellerschächten ab, saugte die Kellerräume frei und entsorgte den Schlamm. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden und der entstandene Sachschaden liegt womöglich im sechsstelligen Bereich.