Der Wegenutzungsvertrag zwischen der Stadt Frankfurt und dem Energiedienstleister Mainova AG wird um 20 Jahre verlängert. Die Vertreter beider Partner, Stadtkämmerer Uwe Becker sowie die Mainova-Vorstände Constantin Alsheimer und Joachim Zientek, unterzeichneten heute diesen Vertrag.
"Mit dem neuen, über weitere 20 Jahre laufenden Wegenutzungsvertrag ist eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Stadt und Unternehmen gesichert, die für eine hochdynamische städtebauliche Entwicklung die Voraussetzung schafft", so Uwe Becker. In den zurückliegenden Dekaden konnten so beispielsweise die exponierten Baugebiete "Am Martinszehnten" und am Rebstock sowie der neue Stadtteil Riedberg entstehen.
"Wir haben unsere Wurzeln hier und sind deshalb besonders froh, dass wir zur städtebaulichen Bedeutung unserer Stadt wesentlich beitragen konnten", sagte Mainova-Vorstand Constantin Alsheimer anlässlich der Unterzeichnung. Und mit dem Blick in die Zukunft fügte er hinzu: "Die Vertragslaufzeit von zwanzig Jahren gibt uns nun auch Planungssicherheit für weitere große Investitionen, von denen die Bevölkerung und die Wirtschaftskraft profitieren werden. Die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit setzen wir gerne fort."
In Frankfurt verfügt Mainova über ein Gasleitungsnetz von rund 1.130 Kilometern Länge mit knapp 63.000 Hausanschlüssen. Weit über die Hälfte der Wohnungen (52,4 Prozent) werden mit dem umweltverträglichen Erdgas beheizt. Und auch als Energieträger im Wohnungsneubau dominiert Erdgas mit knapp sechzig Prozent. Mehr als 2,6 Millionen Euro hat Mainova im Jahr 2006 in das Erdgasnetz investiert. Quelle und Foto: PIA