Spiele- Wettbewerb eröffnet

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Jasmin_Takim /

Der Wettbewerb um den European Innovative Games Award (EIGA) 2009 ist eröffnet. Bis zum 25. September können Spielentwickler, Publisher, Verlage, Freelancer und Nachwuchskräfte aus allen Mitgliedstaaten der EU ihre Spiele ins Rennen um die renommierte Auszeichnung schicken.

Der EIGA wird in den drei Kategorien "T – Innovative Technology", "GD – Innovative Game Design" und "AME – Innovative Application Methods and Environments" verliehen. Veranstalter des EIGA ist eine Trägergemeinschaft, der die Stadt Frankfurt, vertreten durch die Wirtschaftsförderung Frankfurt und das städtische Kulturamt, das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung im Rahmen der Aktionslinie Hessen-IT, die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR) sowie die Standortinitiative gamearea FRM e.V. angehören. Wie bereits im Vorjahr wird der EIGA in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission realisiert.

Die Preisverleihung findet am 6. November im Frankfurter CineStar Metropolis statt. "Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass wir mit dem European Innovative Games Award einen weiteren, internationalen Branchenevent nach Frankfurt holen konnten", sagt Markus Frank (CDU, Foto), Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport der Stadt Frankfurt. Langfristig werde der EIGA vom Synergiepotenzial der Mainmetropole, die sich seit Jahren konsequent für den Ausbau des regionalen Gamesclusters engagiere, profitieren, ist Frank überzeugt.

"Ob großes Studio, Publisher oder Studenten und Auszubildende, ob Nischen- oder Einzelproduktion, Serious Game oder AAA-Titel: der EIGA adressiert alle Entwickler und Anbieter von Computer- und Videospielen und will Mut zur Realisierung innovativer Ideen und Technologien machen", sagt Manuela Schiffner, Leiterin des Kompetenz-Zentrums Kreativwirtschaft bei der Wirtschaftsförderung Frankfurt. Deshalb werden alle Einreichungen von der Fachjury zunächst im Hinblick auf die für die jeweilige Kategorie relevantesten Innovationsleistungen begutachtet. In die abschließende Beurteilung gehen jedoch auch "zusätzliche Wertigkeiten" ein, beispielsweise über den reinen Unterhaltungswert hinausgehende Lern- oder Marketingeffekte.

pia


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