Und noch eine gute Nachricht aus der hohen Politik. Nach der Bewilligung des Bundes für die Gelder zum Ausbau des Riederwaldtunnels, macht nun auch das Land Hessen im Zuge des Sonderinvestitionsprogramms Geld für Frankfurt locker. Der hessische Kultusminister Jürgen Banzer (CDU, Foto) hat die Zusage gegeben, das im Frankfurter Schulentwicklungsplan beantragte Gymnasium am Riedberg zu genehmigen.
Mit dem Bau dieses Gymnasiums wird die Frankfurter Schullandschaft eine weitere bedeutende Verbesserung erfahren, die besonders der Entwicklung des jungen Stadtteils am Riedberg zu Gute kommt. So entwickelt sich am Riedberg ein umfassendes Bildungsangebot, das die herausragende Bedeutung des Stadtteils als Universitätsstandort weiter unterstreicht, betont Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) und weist darauf hin, dass damit die Schulentwicklungspolitik der Stadt die gebotene Anerkennung seitens des hessischen Kultusministers erfahre.
Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) prüft nun, in welchem Umfang das von der hessischen Landesregierung aufgelegte Sonderinvestitionsprogramm „Schul- und Hochschulbau“, das eine Bereitstellung von Mitteln von insgesamt 1,7 Milliarden Euro vorsieht, auch für den Bau des am Riedberg geplanten Gymnasiums genutzt werden kann.