NPD protestiert

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red /

Die rechtsextreme NPD hat Widerspruch gegen das von der Stadt Frankfurt ausgesprochene Demonstrationsverbot angekündigt. Marcel Wöll (Foto), der Landesvorsitzende der Partei sieht in dem Verbot eine Wahlkampfbehinderung, der NPD-Stadtverorndnete Jörg Krebs sprach gar von einer „Aushebelung demokratischer Grundrechte“.
Schon zuvor hatten die Neonazis sich gegen die Entscheidung von Ordnunngsdezernent Boris Rhein (CDU) gewandt. Er hatte am vergangenen Montag die für den 20. Oktober geplante NPD-Demonstration untersagt. Die Veranstaltung sollte sich gegen den geplanten Neubau einer Moschee im Stadtteil Hausen richten, wir berichteten.
Die für den 20. Oktober von der NPD geplante Demonstration hatte die Stadt am Montag untersagt, da sie das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlichen Glaubens und Herkunft in Frankfurt erheblich stören würde.

Text: JS, Foto: Wikipedia


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