Das Land Hessen fördert das Projekt Digitales Universitätsklinikum Frankfurt bis 2022 mit über 20 Millionen Euro. Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung der Krankenversorgung, der Forschung und der Lehre durch IT-Systeme.
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Wissenschaftsminister Boris Rhein hat bekannt gegeben, dass das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst das Projekt Digitales Universitätsklinikum Frankfurt bis 2022 mit insgesamt 21,3 Millionen Euro unterstützen wird. Das Ziel ist es, Krankenversorgung, Forschung und Lehre durch IT-Systeme zu stärken. Das Projekt setzt sich aus 14 Teilprojekten zusammen, mit deren Hilfe der Patient und seine Daten stärker in die Krankenversorgung integriert werden sollen. IT-gestützte Prozesse sollen zum Beispiel für individualisierte Therapiekonzepte zur Verfügung stehen.
„Als Nutzen der Digitalisierung im Gesundheitswesen können wir die Verbesserung der Versorgung ausmachen. Dies gilt vor allem für die Individualisierung der Krankenversorgung und die Erhöhung der qualitativen Kontaktzeit des Patienten mit dem behandelnden Personal. Mithilfe digitaler Lösungen möchten wir die Behandlungsqualität und Patientensicherheit steigern und eine Verbesserung für Forschung und Lehre durch Datenintegration und verstärkte Einbindung in die Netzwerkinfrastruktur erzielen“, so Rhein.