Partner
Alte Oper und Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Durch Musik die Nachbarschaft lebendiger machen
Ab sofort und bis zum 25. April können sich Straßengemeinschaften aus Frankfurt für die zweite Auflage des Community-Projekts „Eine Straße geht ins Konzert“ bewerben.
Aus einer Kooperation der Alten Oper mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt entsteht in diesem Jahr zum zweiten Mal das Community-Projekt „Eine Straße geht ins Konzert“. Für die Ausrichtung können sich ab sofort Straßengemeinschaften bewerben. Ziel des Projekts ist es, nachbarschaftliche Verbindungen zu stärken, bürgerliches Engagement zu fördern und gemeinschaftliche Musikerlebnisse zu schaffen. Neben den Konzerten in der eigenen Nachbarschaft gehören auch Konzertbesuche der Straßengemeinschaft in der Alten Oper zum Konzept.
Bei der Umsetzung des Siegerkonzepts profitiert die Straßengemeinschaft von der Expertise, Erfahrung und Unterstützung der beiden Kooperationspartner. Das Projekt ist für die ausrichtende Straßengemeinschaft kostenlos.
Alle Straßengemeinschaften aus dem Frankfurter Stadtgebiet können sich bewerben
Ab sofort und bis zum 25. April 2025 können sich Straßengemeinschaften für das Projekt bewerben. Eine Jury aus Vertretern der Alten Oper, der Stiftung Polytechnische Gesellschaft sowie der Stadt Frankfurt wählen aus den eingesendeten Bewerbungen eine Straßengemeinschaft aus. Diese wird dann von September bis Frühsommer 2026 dabei unterstützt, ihre Konzepte und Ideen in die Realität umzusetzten.
Markus Fein, Intendant der Alten Oper ist es „ein wichtiges Anliegen, mit unserem Angebot auf die Stadt und auf die Menschen der Stadt zuzugehen, in ihren Alltag hinein.“ Die erste Runde des Projekts habe gezeigt, „wie sehr Musik und zwischenmenschliche Beziehungen zusammenhängen“. Durch das Projekt seien „viele neue Kontakte geknüpft worden – untereinander in der Straße, aber auch zwischen der Straße und der Alten Oper.“
Neue und kreative Ideen sind gefragt
Für Frank Dievernich, Vorstandsvorsitzender der Polytechnischen Gesellschaft, hat das letztjährige Projekt gezeigt, „dass kulturelle Teilhabe kein Luxus ist“ und musikalischer und zwischenmenschlicher Austausch die „Nachbarschaften lebendiger macht: Diese positiven Erfahrungen möchten wir weitertragen und neue Gemeinschaften ermutigen, sich einzubringen. Wir freuen uns auf neue Ideen und Straßen, die sich auf diesen Weg machen.“
Und Fein ergänzt: „Wir lassen uns gerne wieder von den Ideen und dem Engagement der Menschen in ihrer Straße begeistern – und umgekehrt freue ich mich genauso darauf, ihnen unsere Welt zu zeigen und sie mit unserer Leidenschaft für Musik anzustecken.“
„Wolfsweide and friends“ aus Preungesheim gestalten erste Auflage des Projekts
Die erste Bewerbungsrunde im letzten Jahr konnte ein Team von Bewohnern der Straße „An der Wolfsweide“ in Preungesheim mit dem Namen „Wolfsweide and friends“ für sich entscheiden. Bisher wurde dort etwa ein musikalischer Adventskalenderbeitrag mit Unterstützung der Alten Oper organisiert sowie ein kulinarisch-musikalischer Abend mit dem Jazzpianisten Omer Klein auf die Beine gestellt.
Für die wärmere Jahreszeit ist außerdem bereits ein Wandelkonzert als musikalischer Streifzug durch die Siedlung, ein Kinoabend mit Stummfilm und Live-Musik an der Häuserwand und ein großes Straßenfest geplant. Auch regelmäßige Besuche in der Alten Oper und ein Podcastprojekt der Straßengemeinschaft gehören zu den Aktivitäten.
Info
Das Bewerbungsformular sowie weitere Informationen zum Community-Projekt finden Sie hier.
Bei der Umsetzung des Siegerkonzepts profitiert die Straßengemeinschaft von der Expertise, Erfahrung und Unterstützung der beiden Kooperationspartner. Das Projekt ist für die ausrichtende Straßengemeinschaft kostenlos.
Ab sofort und bis zum 25. April 2025 können sich Straßengemeinschaften für das Projekt bewerben. Eine Jury aus Vertretern der Alten Oper, der Stiftung Polytechnische Gesellschaft sowie der Stadt Frankfurt wählen aus den eingesendeten Bewerbungen eine Straßengemeinschaft aus. Diese wird dann von September bis Frühsommer 2026 dabei unterstützt, ihre Konzepte und Ideen in die Realität umzusetzten.
Markus Fein, Intendant der Alten Oper ist es „ein wichtiges Anliegen, mit unserem Angebot auf die Stadt und auf die Menschen der Stadt zuzugehen, in ihren Alltag hinein.“ Die erste Runde des Projekts habe gezeigt, „wie sehr Musik und zwischenmenschliche Beziehungen zusammenhängen“. Durch das Projekt seien „viele neue Kontakte geknüpft worden – untereinander in der Straße, aber auch zwischen der Straße und der Alten Oper.“
Für Frank Dievernich, Vorstandsvorsitzender der Polytechnischen Gesellschaft, hat das letztjährige Projekt gezeigt, „dass kulturelle Teilhabe kein Luxus ist“ und musikalischer und zwischenmenschlicher Austausch die „Nachbarschaften lebendiger macht: Diese positiven Erfahrungen möchten wir weitertragen und neue Gemeinschaften ermutigen, sich einzubringen. Wir freuen uns auf neue Ideen und Straßen, die sich auf diesen Weg machen.“
Und Fein ergänzt: „Wir lassen uns gerne wieder von den Ideen und dem Engagement der Menschen in ihrer Straße begeistern – und umgekehrt freue ich mich genauso darauf, ihnen unsere Welt zu zeigen und sie mit unserer Leidenschaft für Musik anzustecken.“
Die erste Bewerbungsrunde im letzten Jahr konnte ein Team von Bewohnern der Straße „An der Wolfsweide“ in Preungesheim mit dem Namen „Wolfsweide and friends“ für sich entscheiden. Bisher wurde dort etwa ein musikalischer Adventskalenderbeitrag mit Unterstützung der Alten Oper organisiert sowie ein kulinarisch-musikalischer Abend mit dem Jazzpianisten Omer Klein auf die Beine gestellt.
Für die wärmere Jahreszeit ist außerdem bereits ein Wandelkonzert als musikalischer Streifzug durch die Siedlung, ein Kinoabend mit Stummfilm und Live-Musik an der Häuserwand und ein großes Straßenfest geplant. Auch regelmäßige Besuche in der Alten Oper und ein Podcastprojekt der Straßengemeinschaft gehören zu den Aktivitäten.
Das Bewerbungsformular sowie weitere Informationen zum Community-Projekt finden Sie hier.
27. Februar 2025, 11.25 Uhr
Florian Aupor
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