Drei Tage lange standen die Ausstellungshäuser entlang des Mains im Mittelpunkt. In diesem Jahr besuchten rund 2 Millionen Menschen das Museumsuferfest. Doch einigen Frankfurtern war es einfach zu heiß.
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Sommerlicher hätte das diesjährige Museumsuferfest nicht ausfallen können. Doch einigen Besuchern machte die Hitze wohl zu schaffen, das machte sich vor allem bei der sinkenden Publikumfrequenz an den drei Nachmittagen entlang des Ufers bemerkbar. Umso mehr war abends los, rund um die Bühnen, auch um die JOURNAL-Bühne, herrschte eine ausgelassene Stimmung. Für Abkühlung und schattige Fleckchen sorgten die Ausstellungshäuser, die sich wie jedes Jahr viele interessante Sonderprogrammpunkte einfallen ließen, um vielleicht auch mal die nicht so typischen Museumsgänger anzulocken. In diesem Jahr stand diesmal ausnahmsweise nicht das Gastland der Buchmesse – in diesem Jahr Flandern und Niederlande – im Mittelpunkt, sondern die Batschkapp, die ihr Jubiläum stilecht musikalisch beging. Zwei Millionen Menschen feierten an den drei Tagen bei dem kulturellen Frankfurter Highlight mit. Laut den Veranstaltern ist alles friedlich abgelaufen. Der unangefochtene Höhepunkt des Museumsuferfestes war das atemberaubende Feuerwerk am Sonntagabend.