Monet-Ausstellung endet

Städel erwartet Besucherrekord

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Bei seiner Ausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ zählte das Städel bisher 350.000 Besucher. Das Städelmuseum rechnet damit, dass es sich um seine erfolgreichste Ausstellung handeln wird.

Laura Roban /

„Au revoir Monet“, heißt es in knapp zwei Wochen. Seit März läuft die Jubiläumsausstellung im Städel, wegen der hohen Nachfrage wurde sie bis zum 28. Juni verlängert. Mit einer Besucherzahl von bisher 350.000 Menschen ist die Schau schon sehr erfolgreich, jedoch rechnet das Museum mit weiteren 50.000 Besuchern – somit wäre die Ausstellung zum Impressionismus die erfolgreichste des Städels. Direktor Max Hollein sieht im großen Zuspruch der Besucher bestätigt, dass das Städel die „Begeisterung für eine der spannendsten Epochen der Kunstgeschichte weitergeben konnte“.

Am Freitag und Samstag, 26. und 27. Juni, wird das Städel bis Mitternacht geöffnet haben. Von 20 Uhr an werden Besucher an Kurzführungen durch die Ausstellung teilnehmen können. Im Vorgarten des Museums wird ein elektronisch-französisches DJ-Set auflegen, außerdem werden Balletttänzerinnen auftreten.

Vor dem Besuch der Ausstellung bietet es sich an, das Digitorial zu lesen, eine digitale Broschüre, die als eine Art Vorbereitungskurs fungieren soll. Das Digitorial zu Monet wurde in der Kategorie Kultur und Unterhaltung für den Grimme Online Award 2015 nominiert. Auf der Internetplattform Instagram können Besucher an der Städelaktion #MonetMoment teilnehmen, indem sie dort Fotos teilen, zu denen sie sich von Monet inspiriert fühlen.

>> Monet und die Geburt des Impressionismus, Ausstellung, Städel Museum, bis 28.6., täglich 10–21 Uhr; 26. u. 27.6., 10–24 Uhr, Eintritt: 14 Euro, ermäßigt: 12 Euro.


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