Heiß, heiß Baby!

Die coolsten und hottesten Jobs der Stadt

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Die glühende Hitze quält aktuell viele Frankfurter. Doch es gibt einige Menschen, die täglich unter schweißtreibenden Bedingungen arbeiten müssen – oder im Hochsommer bei Minusgraden frieren. Wir von der Redaktion wollten wissen, welches die drei heißesten und kältesten Jobs sind.

Vincent Heberer /

Die drei heißesten Jobs

Feuerwehrmann



Andrew Gaines/Unsplash

Als Feuerwehrmann hat man es an diesen heißen Julitagen nicht einfach. Der Beruf des Feuerwehrmanns ist einer der schweißtreibendsten Jobs. Über seiner eigenen Kleidung trägt der Feuerwehrmann nämlich seine Dienstkleidung. Diese besteht aus einer drei- bis vierlagigen Überhose, einer vierlagigen Jacke, einer Schutzhaube, einer Maske mit Atemschutzgerät, dem Helm und zwei Handschuhen. Denn keine Körperstelle darf beim Feuerwehrmann offen sein.


Bauarbeiter

Wenn Bauarbeiter frischen Asphalt auf der Straße verteilen müssen, kann das große Hitze erzeugen. Wenn die Sonne dann noch auf die Arbeiter scheint, die keine Schattenplätze haben und der sengenden Hitze ausgeliefert sind, wird jede einzelne Sekunde zur Qual.


Pizzabäcker



Rainer Sturm /pixelio.de

Der Pizzabäcker muss das Essen bei großer Hitze herstellen, denn Pizzabacköfen bringen es im Normalfall auf 350 bis 380 Grad Celsius. Harte Bedingungen für den Pizzabäcker. Die fertige Pizza ist dafür aber umso köstlicher.


Die drei kältesten Jobs

Eisverkäufer

Da die Eistheken Minusgrade haben müssen, damit das Eis nicht schmilzt, stecken viele Eisverkäufer den Kopf in die Theke. Eine vortreffliche Idee zur Abkühlung und sicherlich auch ein angenehmer Arbeitsplatz im Sommer. Die aus den Tiefkühltruhen strömende, kalte Luft sorgt zusätzlich für konstante Erfrischung.


Tierpfleger im Pinguingehege



Winfried Faust/Zoo Frankfurt

Bei im Hochsommer gefühlt angenehmen acht Grad kümmern sich die Tierpfleger im Frankfurter Zoo um die Eselspinguine aus der Antarktis. Sicherlich ein bevorzugter Arbeitsort während einer Hitzewelle als beispielsweise in den Terrarien bei den Bartagamen.


Temperaturgekühlte Luftfracht

Wer im Cargobereich am Frankfurter Flughafen arbeitet, der muss sich einem Kälteschock aussetzen, weil die Luftfracht überwiegend bei Minusgraden gekühlt wird. Die Temperaturen hier erreichen Werte von bis zu minus 25 Grad.


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