Foto: © Deborah Düring
Reihe zur Bundestagswahl 2025

Für Frankfurt in den Bundestag: Deborah Düring (Bündnis 90/Die Grünen)

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Deborah Düring tritt als Direktkandidatin der Grünen im Wahlkreis 181 – Frankfurt am Main I zur Bundestagswahl an. Ein Kurzportrait.

red /

Am 23. Februar wird in einer vorgezogenen Neuwahl der Bundestag gewählt. Das JOURNAL FRANKFURT organisiert mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft die Wahlveranstaltung „Demokratie in der Stadt – unsere erste Wahl, unsere Zukunft“ für Erstwählerinnen und Erstwähler.

Auf dem Podium sitzen je eine Kandidatin oder ein Kandidat der Parteien, die im derzeitigen Bundestag vertreten sind und in Frankfurt zur Wahl stehen. Wir stellen diese in kurzen Portraits vor:

Steckbrief
Name: Deborah Saskia Düring
Alter: 30
Geburtsort: München
Wohnort: Frankfurt am Main
Familienstand: ledig
Ausbildung und zur Zeit ausgeübter Beruf: Bachelor der Sozialwissenschaften in Augsburg; Bundestagsabgeordnete, Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion für Außenpolitik
Hobbys: Für den Frankfurt-Marathon trainieren, Freunde treffen, Wandern und Lesen


Drei Fragen zur Kandidatur

Warum kandidieren Sie für den Bundestag?
Ich kandidiere für den Bundestag, weil ich mich mit Leidenschaft für Außenpolitik, Menschenrechte und eine gerechte Zukunft einsetze. Besonders wichtig ist es mir, die Perspektiven junger Menschen in die Politik einzubringen und progressive, nachhaltige Lösungen zu erarbeiten.

Welche Frankfurter Themen werden Sie in den Bundestag einbringen?
Frankfurt ist eine vielfältige und dynamische Stadt, in der Menschen aus unterschiedlichsten Hintergründen zusammenleben. Diese Vielfalt ist eine große Stärke, aber sie braucht politische Unterstützung. Ich werde mich für soziale Gerechtigkeit starkmachen, damit niemand aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder sozialem Status benachteiligt wird. Ich werde mich für einen starken Mieterschutz und eine aktive Förderung des sozialen Wohnungsbaus einsetzen, damit Wohnen in Frankfurt kein Luxus wird. Außerdem werde ich mich dafür engagieren, dass Frankfurt eine Stadt wird, in der alle Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Welche Herausforderungen kommen auf Frankfurt zu?
Eine der größten Herausforderungen für Frankfurt ist der Klimawandel. Wir müssen nachhaltige Mobilitätskonzepte voranbringen, den öffentlichen Nahverkehr ausbauen und die Stadt klimafreundlicher gestalten. Gleichzeitig sehe ich den steigenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum als große Herausforderung. Wir brauchen dringend Lösungen, damit sich alle Menschen in Frankfurt das Leben in unserer Stadt leisten können.

Info
Allen Kandidatinnen und Kandidaten wurden dieselben Fragen gestellt. Bei der Beantwortung hat die Redaktion explizit um kurze Statements gebeten.


Foto: © Deborah Düring

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