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Von Habibi bis Goethe
Maison Slilou Pop-up in der Frankfurter Neuen Altstadt
In der Neuen Altstadt hat das Maison Slilou Pop-up eröffnet. Der Fokus bei Interieur, Kosmetik und Klamotten liegt auf Handgemachtem aus Frankfurt und Marokko.
„Slilou ist eine Süßspeise und eines meiner absoluten Lieblingsgerichte in Marokko“, sagt Nadia Doukali. Sie betreibt mit ihren Söhnen Malik und Linus das Label Maison Slilou, das im Dezember einen kleinen Pop-up-Laden in der Braubachstraße eröffnet hat. Gestartet ist Doukali vor einigen Jahren mit verschiedenen gefüllten Datteln, Schokolade und Ramadan-Kalendern.
Über die Jahre hat sich die Produktpalette um Kosmetik, Kleidung, Accessoires und Interior-Artikel erweitert. „Es gibt alles, was Spaß macht, lecker schmeckt und Qualität hat“, erklärt sie. Die Klamotten sind von Malik designt, die Kunst kommt teilweise von Nadia. „Wenn wir neue Produkte aufnehmen, setzen wir uns zusammen und überlegen, was könnte cool sein, was passt zu uns, und dann entwickelt sich daraus eine Idee“, sagt sie.
Eine interkulturelle Mischung aus Frankfurt und Marokko
Viele der Artikel sind Einzelstücke. T-Shirts werden direkt in Frankfurt hergestellt, Lederartikel wie Taschen und der Bestseller Baboush, also Hausschuhe, kommen aus Marokko. Kunst und Fotografie, Lebkuchenherzen, auf denen „Chill Habibi“ und „Stabiler Alman“ steht sowie natürliche Kosmetikartikel aus Marokko ergänzen das Sortiment. „Es sind alles ehrliche und nachvollziehbare Produkte, viel Kunst und Einzelstücke“, betont sie.
Doukali: „Bei uns hat jedes Stück eine Geschichte“
Dabei soll der Pop-up-Store ein „lebendiger Laden“ sein und sich ständig verändern. Im Januar kommen Bembelbecher und Frankfurter Küsschen, ein Haselnussschnaps, hinzu. „Bei uns hat jedes Stück eine Geschichte, und die erzählen wir auch“, sagt Doukali. Und das komme bei den Frankfurtern an, egal ob jung oder alt. „Und alle kaufen das Gleiche“, ergänzt sie und lacht.
Das Besondere an dem Laden in der Neuen Altstadt sind die hohen Decken und die großen Schaufenster, die die Doukalis auch thematisch gestalten. „Das war einfach meine Traum-Location“, sagt Doukali. Vorerst soll das Pop-up bis März geöffnet sein, aber es sei auch nicht auszuschließen, dass Maison Slilou dort seine längerfristige Heimat findet.
Info
Maison Slilou, Altstadt, Braubachstraße 29a, Mo-Mi 11-19, Do-Sa 10-20 Uhr und nach Vereinbarung
Über die Jahre hat sich die Produktpalette um Kosmetik, Kleidung, Accessoires und Interior-Artikel erweitert. „Es gibt alles, was Spaß macht, lecker schmeckt und Qualität hat“, erklärt sie. Die Klamotten sind von Malik designt, die Kunst kommt teilweise von Nadia. „Wenn wir neue Produkte aufnehmen, setzen wir uns zusammen und überlegen, was könnte cool sein, was passt zu uns, und dann entwickelt sich daraus eine Idee“, sagt sie.
Viele der Artikel sind Einzelstücke. T-Shirts werden direkt in Frankfurt hergestellt, Lederartikel wie Taschen und der Bestseller Baboush, also Hausschuhe, kommen aus Marokko. Kunst und Fotografie, Lebkuchenherzen, auf denen „Chill Habibi“ und „Stabiler Alman“ steht sowie natürliche Kosmetikartikel aus Marokko ergänzen das Sortiment. „Es sind alles ehrliche und nachvollziehbare Produkte, viel Kunst und Einzelstücke“, betont sie.
Dabei soll der Pop-up-Store ein „lebendiger Laden“ sein und sich ständig verändern. Im Januar kommen Bembelbecher und Frankfurter Küsschen, ein Haselnussschnaps, hinzu. „Bei uns hat jedes Stück eine Geschichte, und die erzählen wir auch“, sagt Doukali. Und das komme bei den Frankfurtern an, egal ob jung oder alt. „Und alle kaufen das Gleiche“, ergänzt sie und lacht.
Das Besondere an dem Laden in der Neuen Altstadt sind die hohen Decken und die großen Schaufenster, die die Doukalis auch thematisch gestalten. „Das war einfach meine Traum-Location“, sagt Doukali. Vorerst soll das Pop-up bis März geöffnet sein, aber es sei auch nicht auszuschließen, dass Maison Slilou dort seine längerfristige Heimat findet.
Maison Slilou, Altstadt, Braubachstraße 29a, Mo-Mi 11-19, Do-Sa 10-20 Uhr und nach Vereinbarung
6. Januar 2025, 10.21 Uhr
Lisa Veitenhansl
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Lisa Veitenhansl
Jahrgang 1997, Studium der Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt, seit November 2021 beim Journal Frankfurt. Mehr von Lisa
Veitenhansl >>
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