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OB-Wahl 2024

CDU: Becker und Knoll wollen Oberbürgermeister werden

In spätestens zwei Jahren steht in Frankfurt die nächste Oberbürgermeister-Wahl an. In der CDU haben mit Schatzmeister Stefan Knoll und Vorsitzendem Uwe Becker nun bereits zwei potenzielle Kandidaten Interesse am höchsten Amt der Stadt angemeldet.
Einige Wochen nach Bekanntwerden der Anklage gegen Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) kristallisieren sich in der Frankfurter CDU die ersten Kandidaten für die Oberbürgermeister-Wahl 2024 heraus. Wie die Börsen-Zeitung berichtet, kündigte Stefan Knoll am Wochenende an, Oberbürgermeister von Frankfurt werden zu wollen. Knoll, Jahrgang 1957, ist aktuell Kreisschatzmeister der CDU sowie Vorstandsvorsitzender und Gründer der Deutschen Familienversicherung. Der Jurist scheint in seiner Partei jedoch nicht der einzige mit Ambitionen auf das Oberbürgermeister-Amt zu sein.

Auch der im März zum CDU-Kreisvorsitzenden gewählte Uwe Becker will sich um das Amt des Stadtoberhaupts bewerben. Im Interview mit der FAZ kündigte er vergangene Woche an, in seiner Partei um Vertrauen für eine OB-Kandidatur werben zu wollen. Bis zum vergangenen Jahr hatte Becker bereits das Amt des Frankfurter Bürgermeisters inne. Nach der Kommunalwahl im März 2021 musste er seinen Platz im Magistrat jedoch räumen. Seit 2019 ist Becker Beauftragter für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus für die Hessische Landesregierung, im vergangenen Jahr wurde er zudem zum Staatssekretär für Europaangelegenheiten ernannt.

Wer letztlich für die CDU ins Rennen um das Oberbürgermeister-Amt geht, muss die Partei entscheiden. Auch in der SPD wird man sich einen neuen Kandidaten suchen müssen. Angesichts der Anklage gegen Peter Feldmann hatte das amtierende Stadtoberhaupt Anfang April angekündigt, 2024 nicht erneut für das Amt kandidieren zu wollen.
 
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27. April 2022, 12.31 Uhr
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