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Wiesenhüttenplatz
Schirn Open-Air-Kino: Frauen im Fokus
Die Schirn Kunsthalle zeigt an vier Abenden am Wiesenhüttenplatz Filme unter freiem Himmel. Im Fokus stehen dabei Frauen, die ihrer Zeit voraus waren und mit den gesellschaftlichen Konventionen brachen. Den Anfang macht am Mittwoch „Paula“, ein Film über Paula Modersohn-Becker.
Vier Abende, vier Filme, ein Thema: Die Schirn widmet ihr diesjähriges Open-Air-Kinoprogramm Frauen, die ihrer Zeit voraus waren und mit den künstlerischen sowie gesellschaftlichen Konventionen brachen. Anlass für diesen Fokus ist die neue Ausstellung „Paula Modersohn-Becker“, die am 8. Oktober in der Schirn eröffnet und das Gesamtwerk der deutschen Künstlerin in einer Retrospektive zeigt.
Den Anfang der viertägigen Reihe macht am Mittwoch, 15. September, „Paula“. Der 2016 erschienene Film gibt nicht nur Einblick in die Beziehung der Künstlerin und ihrem Mann, sondern auch deren künstlerische Entwicklung sowie das Leben im deutschen Kaiserreich. Es folgt mit „Camille Claudel 1915“ (2013) ein Film, der auf der Biografie der berühmten französischen Bildhauerin Camille Claudel beruht. Am Freitag, 17. September, zeigt „Séraphine“ (2008) das Leben der Malerin Séraphine Louis, einer der bedeutendsten Vertreterinnen der Naiven Kunst in Frankreich. Mit „Little Women“ (2019), der auf dem gleichnamigen Roman von Louisa May Alcott basiert und im Neuengland des 19. Jahrhunderts spielt, endet das Programm am Samstag.
>> Die Filme werden am Wiesenhüttenplatz nahe dem Hauptbahnhof gezeigt. Dort befindet sich auch ein Ableger des Yok Yok Kiosk, der für Getränke und Snacks sorgt. Einlass ist ab 19 Uhr, der Film beginnt mit Einbruch der Dunkelheit. Vor Ort gilt die 3G-Regelung (Negativtest, Impfung, Genesung), der Eintritt ist kostenlos. Weitere Informationen zum Programm gibt es hier.
Den Anfang der viertägigen Reihe macht am Mittwoch, 15. September, „Paula“. Der 2016 erschienene Film gibt nicht nur Einblick in die Beziehung der Künstlerin und ihrem Mann, sondern auch deren künstlerische Entwicklung sowie das Leben im deutschen Kaiserreich. Es folgt mit „Camille Claudel 1915“ (2013) ein Film, der auf der Biografie der berühmten französischen Bildhauerin Camille Claudel beruht. Am Freitag, 17. September, zeigt „Séraphine“ (2008) das Leben der Malerin Séraphine Louis, einer der bedeutendsten Vertreterinnen der Naiven Kunst in Frankreich. Mit „Little Women“ (2019), der auf dem gleichnamigen Roman von Louisa May Alcott basiert und im Neuengland des 19. Jahrhunderts spielt, endet das Programm am Samstag.
>> Die Filme werden am Wiesenhüttenplatz nahe dem Hauptbahnhof gezeigt. Dort befindet sich auch ein Ableger des Yok Yok Kiosk, der für Getränke und Snacks sorgt. Einlass ist ab 19 Uhr, der Film beginnt mit Einbruch der Dunkelheit. Vor Ort gilt die 3G-Regelung (Negativtest, Impfung, Genesung), der Eintritt ist kostenlos. Weitere Informationen zum Programm gibt es hier.
13. September 2021, 11.43 Uhr
sie
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