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Museums-Gesellschaft
Live-Konzerte trotz Corona geplant
Trotz andauernder Pandemie plant die Frankfurter Museums-Gesellschaft mit ihren Museumskonzerten noch in diesem Jahr Veranstaltungen vor Publikum. Das neue Programm bietet neben Sinfonie- und Kammerkonzerten wieder einige Kinder- und Familienkonzerte.
Ein Konzertbesuch in der ehrwürdigen Alten Oper ist aufgrund des Pandemiegeschehens und des anhaltenden Lockdowns lange nicht möglich gewesen. Dies soll sich für die kommende Spielsaison 2021/2022 aber ändern, wenn es nach der Frankfurter Museums-Gesellschaft – Veranstalterin der Museumskonzerte – geht. Letztere sind nämlich im kürzlich vorgestellten Programmplan zahlreich geplant.
„Nach der langen coronabedingten Zwangspause blicken wir optimistisch auf die Konzertsaison 2021/2022, in der die Museumskonzerte hoffentlich wieder live in der Alten Oper zu erleben sind“, heißt es vonseiten der Museums-Gesellschaft. Nach den zahllosen Umplanungen und Absagen in der vergangenen Spielzeit hätten wieder viele Solistinnen und Solisten sowie Gastdirigent:innen für die neue Konzertsaison gewonnen werden können.
Den Auftakt der Sinfoniekonzerte vor Publikum, wenn es Corona zulässt, macht am 19. September der Dirigent Thomas Guggeis mit Stücken der Komponisten Samuel Barber, John Adams und Antonín Dvořák. Die Kammerkonzerte starten ab dem 14. Oktober 2021 im Mozart-Saal der Alten Oper mit dem Fauvré Quartett und Klavierquartetten von Johannes Brahms, Gustav Mahler und Gabriel Fauvré. Ab dem 14. November 2021 soll es mit zahlreichen Kinder- und Jugendkonzerten und Highlights wie „Der gestiefelte Kater“ mit Studierenden der Hochschule für Musik Mainz oder „Die Münchner Stadtmusikanten“ mit dem Diogenes-Quartett weitergehen.
Auch der Museums-Salon soll voraussichtlich vom 12. bis 24. September 2021 wieder seine Pforten öffnen. Das genaue Konzertprogramm wird Anfang September auf der Homepage der Museumskonzerte veröffentlicht. Wenn es das Pandemiegeschehen zulässt, stehen im Dezember ebenfalls zwei Weihnachtskonzerte auf dem Programm. Passend zur Weihnachtsbescherung folgt unter dem Motto „Weihnachten für Jung und Alt“ in großer Besetzung ein Konzert mit Liedern und Geschichten für die ganze Familie, mit Schauspieler Peter Lerchbaumer als Erzähler.
Als weiteres Highlight der kommenden Spielsaison nennt die Museums-Gesellschaft die Zusammenarbeit von Chefdirigent Sebastian Weigele und der „Gemeinschaft der Großen Frankfurter Chöre, die sich Carl Orffs „Carmina burana“ und Alexander Borodins „Polowetzer Tänze aus Fürst Igor“ widmen. In der Reihe der Museums-Solisten werden außerdem unter anderen Geiger Augustin Hadelich, Sopranistin Kateryna Kasper, die Pianisten Francesco Piemontesi und Martin Helmchen sowie Geigerin Sophia Jaffé zu hören sein.
Die Frankfurter Museums-Gesellschaft ist ein 1808 gegründeter Kulturverein und als Träger der Frankfurter Museumskonzerte ältester Konzertveranstalter Frankfurts. Das Frankfurter Opern- und Museumsorchester zählt zudem zu den bedeutendsten deutschen Sinfonieorchestern. Informationen zu den Konzerten, Eintrittspreisen und Abonnements sowie den Spielplan für die Saison 2021/2022 finden Interessierte über die Webseite der Museumskonzerte.
„Nach der langen coronabedingten Zwangspause blicken wir optimistisch auf die Konzertsaison 2021/2022, in der die Museumskonzerte hoffentlich wieder live in der Alten Oper zu erleben sind“, heißt es vonseiten der Museums-Gesellschaft. Nach den zahllosen Umplanungen und Absagen in der vergangenen Spielzeit hätten wieder viele Solistinnen und Solisten sowie Gastdirigent:innen für die neue Konzertsaison gewonnen werden können.
Den Auftakt der Sinfoniekonzerte vor Publikum, wenn es Corona zulässt, macht am 19. September der Dirigent Thomas Guggeis mit Stücken der Komponisten Samuel Barber, John Adams und Antonín Dvořák. Die Kammerkonzerte starten ab dem 14. Oktober 2021 im Mozart-Saal der Alten Oper mit dem Fauvré Quartett und Klavierquartetten von Johannes Brahms, Gustav Mahler und Gabriel Fauvré. Ab dem 14. November 2021 soll es mit zahlreichen Kinder- und Jugendkonzerten und Highlights wie „Der gestiefelte Kater“ mit Studierenden der Hochschule für Musik Mainz oder „Die Münchner Stadtmusikanten“ mit dem Diogenes-Quartett weitergehen.
Auch der Museums-Salon soll voraussichtlich vom 12. bis 24. September 2021 wieder seine Pforten öffnen. Das genaue Konzertprogramm wird Anfang September auf der Homepage der Museumskonzerte veröffentlicht. Wenn es das Pandemiegeschehen zulässt, stehen im Dezember ebenfalls zwei Weihnachtskonzerte auf dem Programm. Passend zur Weihnachtsbescherung folgt unter dem Motto „Weihnachten für Jung und Alt“ in großer Besetzung ein Konzert mit Liedern und Geschichten für die ganze Familie, mit Schauspieler Peter Lerchbaumer als Erzähler.
Als weiteres Highlight der kommenden Spielsaison nennt die Museums-Gesellschaft die Zusammenarbeit von Chefdirigent Sebastian Weigele und der „Gemeinschaft der Großen Frankfurter Chöre, die sich Carl Orffs „Carmina burana“ und Alexander Borodins „Polowetzer Tänze aus Fürst Igor“ widmen. In der Reihe der Museums-Solisten werden außerdem unter anderen Geiger Augustin Hadelich, Sopranistin Kateryna Kasper, die Pianisten Francesco Piemontesi und Martin Helmchen sowie Geigerin Sophia Jaffé zu hören sein.
Die Frankfurter Museums-Gesellschaft ist ein 1808 gegründeter Kulturverein und als Träger der Frankfurter Museumskonzerte ältester Konzertveranstalter Frankfurts. Das Frankfurter Opern- und Museumsorchester zählt zudem zu den bedeutendsten deutschen Sinfonieorchestern. Informationen zu den Konzerten, Eintrittspreisen und Abonnements sowie den Spielplan für die Saison 2021/2022 finden Interessierte über die Webseite der Museumskonzerte.
23. April 2021, 11.52 Uhr
Margaux Adam
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