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Unwetter in Hessen

Verletzte, hohe Sachschäden, Zug- und Flugausfälle

Das Unwetter, das am Sonntag über Hessen tobte, hat für Sachschäden in Millionenhöhe gesorgt. Der Kreis Offenbach wurde besonders schwer getroffen. Mehrere Menschen wurden verletzt. Der Zugverkehr kam zum Erliegen, rund 40 Flüge mussten gestrichen werden.
Am Sonntag zogen massive Unwetter über Deutschland, Hessen wurde dabei besonders schwer getroffen. Nachdem in Walldorf ein Blitz in ein Stellwerk eingeschlagen war, kam der Zugverkehr zwischenzeitlich zum Erliegen. Frankfurterinnen und Frankfurter kamen wetterbedingt zeitweise nicht beziehungsweise nur mit erheblichen Verzögerungen nach Mannheim, Darmstadt, Hanau und Aschaffenburg. Der Zugverkehr funktioniert auch am Montagvormittag nur eingeschränkt, mehrere Gleise am Frankfurter Hauptbahnhof mussten gesperrt werden. Es kommt zu Verspätungen von bis zu einer Stunde. Auch der Flughafen hatte mit dem Unwetter zu kämpfen: Rund 40 Flüge mussten annulliert werden, viele weitere waren verspätet.

Im Kreis Offenbach tobte das Gewitter besonders schwer. Feuerwehr und Polizei berichten von umgestürzten Bäumen, beschädigten Autos, abgedeckten Dächern und vollgelaufenen Kellern. Die Einsatzkräfte waren durchgehend bis Montagmorgen im Einsatz. Allein im Kreis Offenbach fuhr die Feuerwehr knapp 1000 Einsätze. Teilweise musste Unterstützung aus benachbarten Kommunen angefordert werden. Angeblich wurde sogar ein Tornado gesichtet. Die Beobachtung wurde von der Polizei Offenbach bestätigt, allerdings noch nicht vom Wetterdienst. Mindestens 23 Menschen wurden während des Unwetters verletzt, die Zahl wird vermutlich noch steigen. Die Sachschäden gehen in die Millionen.
 
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19. August 2019, 12.58 Uhr
rom
 
 
 
 
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