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Foto: Omid Nouripour gratuliert Leopold Born im Römer © Bernd Kammerer
Foto: Omid Nouripour gratuliert Leopold Born im Römer © Bernd Kammerer

Bundestagswahl 2025

CDU auch in Frankfurt Wahlsieger

Das JOURNAL berichtet live aus dem Römer.
Frankfurt hat gewählt. Auch in der Mainmetropole geht die CDU als Wahlsieger hervor. Stand 20.50 Uhr holt die CDU im Wahlkreis 181 (Nordwesten, Westen und Innenstadt) 23,4 Prozent und im Wahlkreis 182 (Norden, Osten und Süden) 24,8 Prozent der Zweitstimmen – damit wäre sie in beiden Wahlkreise stärkste Kraft. Bei der Bundestagswahl im Jahr 2021 gewann die CDU sowohl im Wahlkreis 181 als auch im Wahlkreis 182 rund 18 Prozent der Zweitstimmen.

Während sich im Wahlkreis 181 die Direktkandidaten Armand Zorn (SPD) und Yannick Schwander (CDU) derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern, steht der Sieger für den Wahlkreis 182 wahrscheinlich fest: Leopold Born (CDU) bekommt nach aktuellen Stand 27,4 Prozent der Erststimmen, Omid Nouripour (Grüne) hingegen nur 26 Prozent. Damit würde Nouripour seinen Wahlkreis verlieren. Unklar ist, ob er über die Landesliste einzieht. Aufgrund der Wahlrechtsreform von 2023 steht nämlich noch nicht fest, wer tatsächlich in den Bundestag kommt. Auch die Parteien halten sich mit Einschätzungen zurück.

Die Wahlbeteiligung liegt nach aktuellen Schätzungen bei über 75 Prozent. Die Briefwahl ist noch nicht ausgezählt.

AfD in Frankfurt nicht so stark wie auf Bundesebene

Im Vergleich zu den Ergebnissen auf Bundesebene, wo die AfD derzeit bei 20,4 Prozent steht, sind die Zahlen in Frankfurt niedriger: Im Wahlkreis 181 liegt die Partei bei 10,8 Prozent und im Wahlkreis 182 bei 9,5 Prozent der Zweitstimmen. Allerdings konnte die AfD im Vergleich zur Bundestagswahl 2021 auch in Frankfurt Stimmen gewinnen. Im Jahr 2021 bekam sie im Wahlkreis 181 nur 5,5 Prozent und im Wahlkreis 182 nur 4,7 Prozent der Zweitstimmen.
 
Fotogalerie:
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23. Februar 2025, 20.50 Uhr
Lukas Mezler/Sina Claßen
 
Lukas Mezler
Jahrgang 1997, Studium der Sozial- und Kulturanthropologie an der Goethe-Universität Frankfurt, EHESS in Paris. Seit Oktober 2024 beim JOURNAL FRANKFURT. – Mehr von Lukas Mezler >>
 
 
 
 
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