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21,8 Millionen
Stadt gibt Kitas grünes Licht
Freude an der Peripherie: Die Stadt baut in Höchst, Ginnheim und Nieder-Eschbach neue Kindertagesstätten. In Kalbach wird eine bestehende Kita erweitert. Gesamtkosten: 21,8 Millionen Euro.
Frankfurt schafft weitere Orte und Räume für Kinder. Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat am Freitag den Neubau von Kindertagesstätten in Ginnheim, Höchst und Nieder-Eschbach sowie die Erweiterung und Sanierung einer Einrichtung in Kalbach beschlossen. Insgesamt wird die Stadt in die Projekte rund 21,8 Millionen Euro investieren.
Bildungsdezernentin Sarah Sorge (Die Grünen) zeigte sich zufrieden mit dem Beschluss: "Damit kommen wir unserem Ziel, ein bedarfsgerechtes und wohnortnahes Angebot an Kita-Plätzen zu schaffen, gleich in vier Stadtteilen ein gutes Stück näher." Besonders bei den Krippenplätzen werde alles Machbare unternommen, um der Nachfrage baldmöglichst gerecht zu werden. "Frankfurt hat früh erkannt, dass eine zuverlässige und qualitätsvolle Betreuung die Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist. Zudem ist Kinderbetreuung für uns ein elementarer Baustein für die Bildung von Anfang an und damit auch für höhere Bildungschancen aller Kinder."
Im Neubau in der Raimundstraße in Ginnheim und in der Gladiolenstraße in Nieder-Eschbach werden jeweils für sechs Gruppen mit insgesamt 60 Kindern unter drei Jahren Betreuungsplätze geschaffen. Durch die Errichtung des Neubaus in der Windthorststraße in Höchst finden in drei Krippen- und zwei Kindergartengruppen insgesamt 70 Kinder einen Platz. Die Gesamtsanierung und Erweiterung ermöglicht im Kalbacher Stadtpfad zwei weitere Gruppen für 20 unter dreijährige Kinder. Für die Dauer der Bauarbeiten wird die Kindertageseinrichtung in eine Pavillonanlage ausgelagert.
Alle Einrichtungen sind für Ganztagesplätze konzipiert und werden so der hohen Nachfrage von Eltern an längere Öffnungszeiten gerecht. In allen Einrichtungen und allen Altersgruppen können bei Bedarf Kinder mit Behinderung aufgenommen werden.
Bildungsdezernentin Sarah Sorge (Die Grünen) zeigte sich zufrieden mit dem Beschluss: "Damit kommen wir unserem Ziel, ein bedarfsgerechtes und wohnortnahes Angebot an Kita-Plätzen zu schaffen, gleich in vier Stadtteilen ein gutes Stück näher." Besonders bei den Krippenplätzen werde alles Machbare unternommen, um der Nachfrage baldmöglichst gerecht zu werden. "Frankfurt hat früh erkannt, dass eine zuverlässige und qualitätsvolle Betreuung die Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist. Zudem ist Kinderbetreuung für uns ein elementarer Baustein für die Bildung von Anfang an und damit auch für höhere Bildungschancen aller Kinder."
Im Neubau in der Raimundstraße in Ginnheim und in der Gladiolenstraße in Nieder-Eschbach werden jeweils für sechs Gruppen mit insgesamt 60 Kindern unter drei Jahren Betreuungsplätze geschaffen. Durch die Errichtung des Neubaus in der Windthorststraße in Höchst finden in drei Krippen- und zwei Kindergartengruppen insgesamt 70 Kinder einen Platz. Die Gesamtsanierung und Erweiterung ermöglicht im Kalbacher Stadtpfad zwei weitere Gruppen für 20 unter dreijährige Kinder. Für die Dauer der Bauarbeiten wird die Kindertageseinrichtung in eine Pavillonanlage ausgelagert.
Alle Einrichtungen sind für Ganztagesplätze konzipiert und werden so der hohen Nachfrage von Eltern an längere Öffnungszeiten gerecht. In allen Einrichtungen und allen Altersgruppen können bei Bedarf Kinder mit Behinderung aufgenommen werden.
8. Oktober 2012, 07.45 Uhr
pia
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