Newsletter
|
ePaper
|
Apps
|
Abo
|
Shop
|
Jobs

Made in FFM

Postkartenhalter aus Weihnachtsbäumen und Apfel-Gin

Mit rund 80 Ausstellern präsentiert die Messe „Made in FFM“ in diesem Jahr wieder Produkte aus der Region. Nach der coronabedingten Pause zieht sie dabei in zentralere Örtlichkeiten und findet erstmals im Palais Frankfurt statt.
„Handgemacht, innovativ, genussvoll“ ist das diesjährige Motto der am kommenden Wochenende stattfindenden Messe „Made in FFM“ im Palais Frankfurt. Rund 80 Austeller präsentieren am 16. und 17. Oktober ihre Produkte rund um die Themen Upcycling, Zero Waste, Smart Living, Digital Services, Slowfashion und -Food. Das Besondere dabei: Alle Aussteller kommen aus der Region. Ob selbst designte Grußkarten, feinste Tuchwaren, handgefertigte Schmuckstücke sowie Upcycling-Unikate, oder natürliche Pflegeprodukte – das Sortiment ist dabei vielfältig.

Otterkind Design bietet beispielsweise Kunstdrucke sowie Karten aus umweltfreundlichem Graspapier und Recyclingpapier, nachhaltige Bilderrahmen aus Bambus und Postkartenhalter aus alten Weihnachtsbäumen. Handgefertigte, nachhaltige Taschen und Teppiche aus recyceltem T-Shirt-Garn stellt Christina Styber mit ihrer Marke „Bagsandcarpetsstybi“ aus Schwalbach vor.

Im Bereich „Food/Feinkost“ sind unter anderem „eightfingerfood“ dabei, die saisonales und regionales Obst und Gemüse nach osteuropäischer Art einlegen. Süße Leckereien in Form von New York-style Cookies gibt es bei Aunty Namthz. Bembel Gin präsentieren ihren Apfel-Gin und bei „Pomp Klassik Cuvée“ können Messegäste einen Mix aus Sekt und Apfelwein kosten.

>> Informationen zu allen weiteren Ausstellern sowie zu den Tickets finden Sie unter www.madeinffm.de. Der Eintrittspreis beträgt acht Euro pro Person im Vorverkauf und zehn Euro an der Abendkasse. Studierende und Schüler:innen erhalten auf Anfrage mit entsprechendem Nachweis ein Ticket zum ermäßigten Preis von fünf Euro. Die Messe findet am Samstag, 16.10., von 12 Uhr bis 20 Uhr und am Sonntag, 17.10., von 11 Uhr bis 18 Uhr statt.
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 
11. Oktober 2021, 12.47 Uhr
ez
 
 
 
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Downtown
Solo-Performance „Sweat and Blood“
Pussy Riot-Mitbegründerin Diana Burkot in Frankfurt
Am 17. Februar kommt Diana Burkot von Pussy Riot mit einer Solo-Performance nach Frankfurt. Das rebellische Gesamtkunstwerk thematisiert Identität und Widerstand in repressiven Systemen.
Text: Florian Aupor / Foto: Burkot bei einem Auftritt Anfang Februar in Oslo © picture alliance / Gonzales Photo/Per-Otto Oppi | Gonzales Photo/Per-Otto Oppi
 
 
 
 
 
 
 
Ältere Beiträge
 
 
 
 
26. Februar 2025
Journal Tagestipps
Pop / Rock / Jazz
  • Y'akoto
    Das Bett | 20.00 Uhr
  • Fritzi Ernst
    Mousonturm | 20.00 Uhr
  • Mayberg
    Zoom | 19.00 Uhr
Klassik / Oper/ Ballett
  • Duo Luscinia
    Kulturzentrum Englische Kirche | 19.00 Uhr
  • Hessisches Staatsorchester Wiesbaden
    Kurhaus Wiesbaden | 19.30 Uhr
  • Noga Shaham, Michael Shaham, Dima Udovychenko und Ivan Skanavi
    Casals Forum | 19.15 Uhr
Theater / Literatur
  • Christoph Schröder und Sylvie Schenk
    Romanfabrik | 19.30 Uhr
  • Rapunzel-Report
    Stalburg Theater | 20.00 Uhr
  • Verurteilt – Der Gerichtspodcast
    Die Käs | 20.00 Uhr
Kunst
  • Rineke Dijkstra
    Städel Museum | 10.00 Uhr
  • Aenigma 2.0
    Archäologisches Museum Frankfurt | 10.00 Uhr
  • Geschichtsort Adlerwerke: Fabrik, Zwangsarbeit, Konzentrationslager
    Geschichtsort Adlerwerke: Fabrik, Zwangsarbeit, Konzentrationslager | 14.00 Uhr
Kinder
  • Katze mit Hut
    Staatstheater Mainz | 10.00 Uhr
  • High
    Theaterhaus | 10.00 Uhr
  • Familiennachmittag in der Minischirn
    Schirn Kunsthalle Frankfurt | 14.00 Uhr
und sonst
  • Löwen Frankfurt – Pinguins Bremerhaven
    NIX Eissporthalle Frankfurt | 19.30 Uhr
  • Dem Täter auf der Spur – Ermitteln Sie mit dem Kriminalbeamten (a.D.) Fred Bauer anhand realer Kriminalfälle
    Frankfurter Stadtevents | 19.00 Uhr
  • Besserer Schutz vor Hochwasser: Mehr Raum für Flüsse und Auen als naturbasierte Lösung
    Senckenberg Institut – Arthur von Weinberg-Haus | 19.30 Uhr
Freie Stellen