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Geschenke zum 200. Geburtstag

Senckenberg bekommt Bahn und Haltestelle

Weil Geburtstage und Geschenke einfach zusammengehören, durfte sich die Senckenberg-Gesellschaft über Präsente zum 200. freuen – und ist dank eigener Bahn und Haltestelle jetzt noch sichtbarer im Stadtbild.
Der Dino darf nicht fehlen. Groß und bunt prangt das Markenzeichen von Senckenberg auf dem Bahnwagen, den Volker Mosbrugger, Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und Oberbürgermeister Peter Feldmann am Donnerstag am Betriebshof der Frankfurter Verkehrsgesellschaft (VGF) vorstellten. Neben Kugelfisch, Gorilla und einem feuerspeienden Vulkan ist er auf dem Wagen zu sehen, der das Ergebnis einer Kooperation von Senckenberg und der VGF ist. „Es ist symbolisch abgebildet, was es zu schützen gibt“, wie es Feldmann formulierte.



Foto: Nicole Nadine Seliger
v.l.n.r. OB Peter Feldmann, Andreas Mulch (Leiter der Forschungsgesellschaft Senckenberg in Frankfurt), Beate Heraeus (Präsidentin Senckenberg), Volker Mosbrugger (Generaldirektor Senckenberg) und Thomas Wissgott (Geschäftsführer VGF)

Mindestens drei Jahre lang soll die neue Bahn im Senckenberg-Design durch die Stadt fahren und nur der Anfang einer langfristigen Kooperation mit der VGF sein. Im neuen Museum wird die VGF eine Patenschaft für ein Exponat übernehmen und auch beim großen Bürgerfest im Oktober vertreten sein.



Foto: Nicole Nadine Seliger

Ab sofort verkehrt der 25 Meter lange Wagen der Linie U4 zwischen Seckbacher Landstraße und Bockenheimer Warte (Senckenbergmuseum). Denn so heißt die Endstation seit Donnerstag offiziell – ein Geschenk der Stadt zum runden Geburtstag der Gesellschaft für Naturforschung. Feldmann und Mosbrugger ließen es sich nicht nehmen, in Anwesenheit von Frankfurts Verkehrsdezernent Klaus Oesterling den neuen Namen der Station zu enthüllen.



Foto: Heike Lyding

„Senckenberg ist für die Stadt Frankfurt ein wichtiger Akteur – eines der besucherstärksten Museen, ein wichtiger Arbeitgeber und ein Leuchtturm der Wissenschaft auch über die Stadtgrenzen hinaus“, lobte Feldmann. Das Museum mit einer eigenen Haltestelle zu ehren, sei ihm ein besonderes Anliegen gewesen. „Damit die Leute auch wissen, wo sie aussteigen müssen“, sagte Feldmann mit einem Lächeln. Ein symbolisches Schild der neuen Haltestelle hatte Feldmann bereits beim festlichen Jubiläumsakt im Bockenheimer Depot dabei.



Foto: Nicole Nadine Seliger

Für Feldmann, Mosbrugger und Hereaus gab es sogar noch mehr Geschenke: Die drei durften die neugestaltete Bahn auch als kleines Modell für den Schreibtisch mit nach Hause nehmen
 
Fotogalerie:
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14. September 2017, 18.50 Uhr
Nicole Nadine Seliger
 
 
 
 
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