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Initiative Klimaentscheid
20 000 Unterschriften für ein grünes Frankfurt
15 000 waren gefordert, mehr als 20 000 sind es am Ende geworden: Der Klimaentscheid Frankfurt hat seine Unterschriftenaktion erfolgreich beendet. Im kommenden Jahr ist nun ein Bürgerentscheid über die Klimaziele der Stadt geplant und wie diese erreicht werden können.
Über ein Jahr lang hat die Initiative Klimaentscheid Unterschriften gesammelt, am 6. Dezember haben sie ihre Aktion nun beendet – mit Erfolg. Mehr als 20 000 Unterschriften sind zusammengekommen, diese habe man nun beim Wahlamt abgegeben, wie die Initiative mitteilt. Das Ziel: ein Bürgerentscheid über die 15 klimapolitischen Forderungen und Ziele. Alternativ könne die Stadtregierung sie auch direkt umsetzen.
Während ihren Sammlungen hätten sie viel Zuspruch für ihr Anliegen bekommen. Auch die Unterstützung von vielen Initiativen, der Klimaausstellung des Museum für Kommunikation sowie von Frankfurter Künstlerinnen und Künstlern sei wertvoll und hilfreich gewesen. „Nach und nach konnten wir immer mehr Mitstreiter*innen gewinnen, die sich auch in 2023 weiter engagieren werden“, teilte Sven Nagel, Sprecher der Initiative mit.
Im Konkreten fordert die Initiative eine Energiewende. Die Stadt habe zwar schon eine Solaroffensive gestartet, diese müsse nun aber beschleunigt, die Partner vernetzt werden. „Unser Solarpotenzial ist riesig, wird aber nur zu einem Bruchteil genutzt“, erklärt Nagel. Weiter fordern sie im Bereich Stadtgrün „ein ambitioniertes Begrünungsprogramm“ – zum einen um die Stadtbäume zu retten und zum anderen, um eine weitere Erhitzung der Stadt zu vermeiden. Weitere Forderungen zielen unter anderem auf die Bereiche Mobilität und Gebäudesanierung ab. Eine Übersicht über alle Forderungen gibt es online unter www.klimaentscheid-frankfurt.de
Während ihren Sammlungen hätten sie viel Zuspruch für ihr Anliegen bekommen. Auch die Unterstützung von vielen Initiativen, der Klimaausstellung des Museum für Kommunikation sowie von Frankfurter Künstlerinnen und Künstlern sei wertvoll und hilfreich gewesen. „Nach und nach konnten wir immer mehr Mitstreiter*innen gewinnen, die sich auch in 2023 weiter engagieren werden“, teilte Sven Nagel, Sprecher der Initiative mit.
Im Konkreten fordert die Initiative eine Energiewende. Die Stadt habe zwar schon eine Solaroffensive gestartet, diese müsse nun aber beschleunigt, die Partner vernetzt werden. „Unser Solarpotenzial ist riesig, wird aber nur zu einem Bruchteil genutzt“, erklärt Nagel. Weiter fordern sie im Bereich Stadtgrün „ein ambitioniertes Begrünungsprogramm“ – zum einen um die Stadtbäume zu retten und zum anderen, um eine weitere Erhitzung der Stadt zu vermeiden. Weitere Forderungen zielen unter anderem auf die Bereiche Mobilität und Gebäudesanierung ab. Eine Übersicht über alle Forderungen gibt es online unter www.klimaentscheid-frankfurt.de
14. Dezember 2022, 11.30 Uhr
sie
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