Foto: Harald Schröder
Politiker
Nargess Eskandari-Grünberg
Integrationsdezernentin (Grüne)
Geboren am 20.02.1965 in Teheran
"Ich trete ein für eine tolerante und weltoffene Stadt, in der Menschen sich mit all ihrer Vielfalt zugehörig fühlen und gleichberechtigt sind, in der sie partizipieren und sich für ein friedliches Miteinander einsetzen."
Quelle: frankfurt.de
Quelle: frankfurt.de
Die Psychologische Psychotherapeutin war beim Roten Kreuz tätig und betreibt eine eigene Praxis. Von 2001 bis 2008 war sie Stadtverordnete, von 2008 bis 2016 Stadträtin für Integration. Im Jahr 2017 wurde sie Kandidatin der Grünen für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl.
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Nachrichten zu Nargess Eskandari-Grünberg
Frankfurt soll diskriminierungsfrei werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Stadt am Donnerstag eine neue Stabsstelle ins Leben gerufen. Dadurch sollen nicht nur die Aktivitäten im Bereich Antidiskriminierung zusammengeführt, sondern auch konkrete Strategien erarbeitet werden.
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Text: sie / Foto: AdobeStock/schulzfoto
Anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit finden in Frankfurt zahlreiche Veranstaltungen statt, die ein Zeichen setzen sollen. Jüngste queerfeindliche Angriffe verdeutlichen, wie gegenwärtig das Thema ist.
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Text: sfk / Foto: Imago/Ralph Peters
Mit zwei Veranstaltungen sollen am Wochenende Geflüchtete aus der Ukraine und Helferinnen und Helfer zusammengebracht werden. Während es am Samstag vor allem um Tipps zur Ankunft in Frankfurt geht, soll am Sonntag auch diskutiert und der Muttertag gefeiert werden.
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Text: loe / Foto: Bernd Kammerer
Mit einer Kundgebung am Montag fordert das Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt das Land Hessen und die Stadt Frankfurt dazu auf, queer*feindliche Straftaten sichtbarer zu machen und so die öffenliche Diskussion darüber aufrechtzuerhalten.
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Text: sfk / Foto: IMAGO/Michael Gstettenbauer
Die Anklageschrift ist am Mittwoch beim Anwalt des Oberbürgermeisters eingetroffen. Bis zu einer eventuellen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung, doch um Schaden vom Amt und der Stadt abzuhalten, muss Feldmann nun handeln, meint Chefredakteurin Jasmin Schülke.
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Text: Jasmin Schülke / Foto: picture alliance/dpa | Frank Rumpenhorst
Eine neue ämterübergreifende Anlaufstelle soll Geflüchtete aus der Ukraine künftig bei ihren behördlichen Angelegenheiten unterstützen. Hilfe sollen sie unter anderem von ukrainischen Muttersprachlern und zahlreichen Ehrenamtlichen bekommen.
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Text: sfk / Foto: Eileen O'Sullivan, Nargess Eskandari-Grünberg, Elke Voitl und Annette Rinn in der neuen Koordinierungsstelle für Ukraine-Geflüchtete (v.l.n.r.) © Stadt Frankfurt/Holger Menzel
Hessen bereitet sich auf Kriegsverletzte vor. Zudem sind am Wochenende mehrere Demos in Frankfurt geplant, unter anderem wird am Freitagabend eine Rede des ukrainischen Präsidenten auf dem Römerberg übertragen. Und ein Benefizkonzert am Donnerstag sammelt Spenden für die Ukraine.
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Text: ez / Foto: Bernd Kammerer
Lecia Brooks, Stabschefin der gemeinnützigen amerikanischen Organisation SPLC, und Stadtverordnete Mirrianne Mahn über Rassismus in den USA und in Deutschland – ein Gespräch zum Black History Month.
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Text: Jasmin Schülke / Foto: Harald Schröder
Täglich hat die Stadtpolizei mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zu tun. Um Missverständnissen und Diskriminierung weiter vorzubeugen, werden sie nun zu den Themen Interkulturalität und Diversität geschult.
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Text: loe / Foto: Adobe Stock/EKH-Pictures
Zum 83. Mal erinnern am Dienstag zahlreiche Veranstaltungen an die Opfer der Novemberpogrome von 1938. Innerhalb kürzester Zeit wurden damals auch in Frankfurt Synagogen, Wohnungen und jüdische Geschäfte zerstört sowie zahlreiche Menschen verhaftet und später deportiert.
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Text: loe / Foto: AdobeStock/bodot