Wahrscheinlich war es Unachtsamkeit, die einem Renault-Fahrer schwere Schnittverletzungen und Prellungen bescherte. Als er von der A5 auf die A661 fuhr, raste er in einen liegengebliebenen Mercedes.
ges /
Dieser Unfall hätte auch schlimmer ausgehen können. Ein 22-Jähriger raste am Freitagmorgen mit hoher Geschwindigkeit in ein Pannenfahrzeug. Beide Fahrzeuge erlitten einen Totalschaden. Die Insassen des liegengebliebenen Mercedes hatten sich zum Glück schon hinter die Leitplanke begeben. Der Unfallverursacher hatte dagegen weniger Glück, zog sich zahlreiche Schnittverletzungen im Gesicht und an den Händen sowie Prellungen zu und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der 22-Jährige wechselte um 7.20 Uhr mit seinem Renault von der A5 in Richtung Kassel auf die A661 in Richtung Oberursel. Auf der Verbindungsspur zwischen den beiden Autobahnen übersah er dann vermutlich den Mercedes. Auch das aufgestellte Warndreieck konnte nicht verhindern, dass der junge Mann auf das abgestellte Fahrzeug auffuhr. Wegen des Unfalls musste die Fahrspur Richtung Oberursel für die Bergungsarbeiten gesperrt werden.