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Eintracht Frankfurt-1. FC Köln 4:0
Genau so weitermachen
Zum dritten Mal mit derselben Startelf setzt der Trainer der Eintracht Frankfurt Frauen, Niko Arnautis, zum Saisonstart unter anderem auf Shekiera Martinez im Sturmzentrum. Die Nummer 9 der SGE bedankte sich für das Vertrauen mit zwei Toren beim 4:0 gegen den 1. FC Köln.
Pünktlich zu Spielbeginn am frühen Sonntagnachmittag setzte heftiger Regen ein. Passierte deshalb der sonst so sicheren Camilla Küver ein Fehler, der Köln schon früh einen gefährlichen Torschuss eröffnete? Die Eintracht versuchte gleich das Heft in die Hand zu nehmen. Prašnikar wurde am Strafraum abgedrängt, ein Freistoß von Dunst flog am Tor vorbei, einen Steilpass auf Martinez fing Kölns Nr. 1, Manon Klett, ab, einen Feiersinger-Schuss fischte sie aus der Ecke und auch ein Küver-Kopfball nach einer Ecke brachte noch nichts Zählbares ein. Längst war die Eintracht gut ins Spiel gekommen. Es dauerte dennoch bis zur 34. Minute bevor Prašnikar die Führung gelang.
„Wir werden immer mutiger im Spiel, das hat man heute vor allem bis zum 3:0 gesehen“, brachte Sjoeke Nüsken nach dem Spiel auf den Punkt, was die 1020 Zuschauer im Stadion am Brentanobad in der zweiten Halbzeit zu sehen bekamen. Was in der 49. Minute aus der Ferne wie ein wunderschönes Tor von Laura Freigang aussah, war allerdings ein Eigentor von Moorrees aus der Bedrängnis heraus. Auch wenn sie diesmal weniger auffällig als bei ersten Heimspiel gegen den SC Sand spielte – die lange Flanke vom rechten Flügel auf Martinez zum überlegt abgeschlossenen Tor der Mittelstürmerin kam einmal mehr von Camilla Küver. Klar, dass sich die beiden Youngsters besonders über den Treffer freuten. Vom Tor beflügelte, zeigte sich Martinez gleich noch einmal vor Klett, hatte aber erst in der 86. Minuten ein zweites Mal Grund zum Jubeln mir einem ebenso souverän verwandelten zweiten Treffer.
Dass Köln zwischenzeitlich und sogar noch in der letzten Minuten der regulären Spielzeit Gelegenheiten zum Anschlusstreffer bekamen, lag daran, dass bei den Eintracht-Frauen die Konzentration nachließ, sich auch unnötige Abspielfehler einschlichen. „Nach dem 3:0 haben wir unsere Gegnerinnen ein wenig zu sehr ins Spiel kommen lassen, das ist eine Kleinigkeit, die man kritisieren kann. Das wollen wir noch korrigieren, ist aber kein Beinbruch“, gab sich Arnautis nach der Partie nachsichtig. Die „Nachlässigkeiten“ bemängelte auch Sjoeke Nüsken und versprach, man werde weiter an sich arbeiten. „Was dann in den nächsten Spielen möglich ist, werden wir sehen. Es liegt noch eine Menge vor uns und wir machen genauso weiter“, ließ Laura Freigang, die gegen den FC als Kapitänin die Mannschaft aufs Feld geführt hatte, verlauten.
Nach der Länderspielpause steht am 3. Oktober das Auswärtsspiel gegen die TSG Hoffenheim an, eine Woche später geht es – ebenfalls auswärts – gegen die SGS Essen bevor am 15. Oktober der aktuelle Tabellenführer FC Bayern München nach Frankfurt kommt.
„Wir werden immer mutiger im Spiel, das hat man heute vor allem bis zum 3:0 gesehen“, brachte Sjoeke Nüsken nach dem Spiel auf den Punkt, was die 1020 Zuschauer im Stadion am Brentanobad in der zweiten Halbzeit zu sehen bekamen. Was in der 49. Minute aus der Ferne wie ein wunderschönes Tor von Laura Freigang aussah, war allerdings ein Eigentor von Moorrees aus der Bedrängnis heraus. Auch wenn sie diesmal weniger auffällig als bei ersten Heimspiel gegen den SC Sand spielte – die lange Flanke vom rechten Flügel auf Martinez zum überlegt abgeschlossenen Tor der Mittelstürmerin kam einmal mehr von Camilla Küver. Klar, dass sich die beiden Youngsters besonders über den Treffer freuten. Vom Tor beflügelte, zeigte sich Martinez gleich noch einmal vor Klett, hatte aber erst in der 86. Minuten ein zweites Mal Grund zum Jubeln mir einem ebenso souverän verwandelten zweiten Treffer.
Dass Köln zwischenzeitlich und sogar noch in der letzten Minuten der regulären Spielzeit Gelegenheiten zum Anschlusstreffer bekamen, lag daran, dass bei den Eintracht-Frauen die Konzentration nachließ, sich auch unnötige Abspielfehler einschlichen. „Nach dem 3:0 haben wir unsere Gegnerinnen ein wenig zu sehr ins Spiel kommen lassen, das ist eine Kleinigkeit, die man kritisieren kann. Das wollen wir noch korrigieren, ist aber kein Beinbruch“, gab sich Arnautis nach der Partie nachsichtig. Die „Nachlässigkeiten“ bemängelte auch Sjoeke Nüsken und versprach, man werde weiter an sich arbeiten. „Was dann in den nächsten Spielen möglich ist, werden wir sehen. Es liegt noch eine Menge vor uns und wir machen genauso weiter“, ließ Laura Freigang, die gegen den FC als Kapitänin die Mannschaft aufs Feld geführt hatte, verlauten.
Nach der Länderspielpause steht am 3. Oktober das Auswärtsspiel gegen die TSG Hoffenheim an, eine Woche später geht es – ebenfalls auswärts – gegen die SGS Essen bevor am 15. Oktober der aktuelle Tabellenführer FC Bayern München nach Frankfurt kommt.
13. September 2021, 12.07 Uhr
Detlef Kinsler
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