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Europa-League-Finale
Eintracht-Siegesfeier sorgt für Einschränkungen im Stadtgebiet
Anlässlich der Feierlichkeiten auf dem Römerberg, die im Falle des Eintracht-Sieges am Donnerstag stattfinden sollen, werden sowohl Verkehr und Parkmöglichkeiten als auch die Außengastronomie eingeschränkt. Die Stadt empfiehlt Nicht-Fußballfans, die Innenstadt zu meiden.
Falls die Eintracht beim Europa-League-Finale am heutigen Abend siegen sollte, wird am Donnerstag auf dem Römerberg gefeiert. Laut Stadt rechnen Polizei, Feuerwehr, Eintracht Frankfurt und die Stadtverwaltung mit über 100 000 Fans, die am Donnerstag in die Innenstadt kommen. Aufgrund der erheblichen Menschenmassen soll der Nahverkehr eingeschränkt werden. Darüber hinaus sollen vier Parkhäuser im Innenstadtbereich gesperrt sowie die Außenterrassen der Gastronomiebetriebe rund um den Römerberg geschlossen werden.
Die Straßenbahnlinien 11, 12 und 14 werden am Donnerstag voraussichtlich ab 6 Uhr morgens nicht über die Altstadt fahren. Zwischen Börneplatz und Hauptbahnhof werden sie über Sachsenhausen umgeleitet. Ab circa 10 Uhr soll die U-Bahn-Station Dom/Römer gesperrt werden. Die U-Bahnlinien U4 und U5 sollen dort ohne Halt durchfahren. Fans, die an den Feierlichkeiten teilnehmen wollen, können mit S-Bahnen, U-Bahnen und Straßenbahnen bis zu nahegelegenen Stationen und Haltestellen fahren und den Römerberg fußläufig erreichen. Im Falle einer Niederlage der Eintracht fahren die Bahnen am Donnerstag wie gewohnt.
Des Weiteren sollen die vier Parkhäuser Dom Römer, Hauptwache, Kaiserplatz und Konstabler am Donnerstag gesperrt werden, auch wenn die Eintracht das Endspiel verlieren sollte. Die Stadt teilt mit, dass aufgrund der Spontanität des Ereignisses, auch im Falle einer Niederlage vorbereitende Aufbauten durchgeführt werden und damit Einschränkungen einhergehen.
Die Gastronomien rund um den Römerberg sind darüber hinaus gezwungen, ihre Außenterrassen zu schließen. Gewerbe- und Gastronomiebetriebe werden zudem darum gebeten, den öffentlichen Straßenraum so wenig wie möglich zu beanspruchen. Sitzmöglichkeiten sollen geräumt oder auf ein absolutes Mindestmaß reduziert werden. Kundenstopper und Warenausleger sollen am Donnerstag nicht auf die Gehwege gestellt werden. Auch der Erzeugermarkt Konstablerwache wird nicht stattfinden. Alle Menschen, die keine Eintracht-Fans sind und nicht mitfeiern möchten, werden außerdem darum gebeten, den Innenstadtbereich zu meiden. Arbeitnehmer, die die Möglichkeit auf Homeoffice haben, sollen sie wahrnehmen, so die Stadt.
Die Straßenbahnlinien 11, 12 und 14 werden am Donnerstag voraussichtlich ab 6 Uhr morgens nicht über die Altstadt fahren. Zwischen Börneplatz und Hauptbahnhof werden sie über Sachsenhausen umgeleitet. Ab circa 10 Uhr soll die U-Bahn-Station Dom/Römer gesperrt werden. Die U-Bahnlinien U4 und U5 sollen dort ohne Halt durchfahren. Fans, die an den Feierlichkeiten teilnehmen wollen, können mit S-Bahnen, U-Bahnen und Straßenbahnen bis zu nahegelegenen Stationen und Haltestellen fahren und den Römerberg fußläufig erreichen. Im Falle einer Niederlage der Eintracht fahren die Bahnen am Donnerstag wie gewohnt.
Des Weiteren sollen die vier Parkhäuser Dom Römer, Hauptwache, Kaiserplatz und Konstabler am Donnerstag gesperrt werden, auch wenn die Eintracht das Endspiel verlieren sollte. Die Stadt teilt mit, dass aufgrund der Spontanität des Ereignisses, auch im Falle einer Niederlage vorbereitende Aufbauten durchgeführt werden und damit Einschränkungen einhergehen.
Die Gastronomien rund um den Römerberg sind darüber hinaus gezwungen, ihre Außenterrassen zu schließen. Gewerbe- und Gastronomiebetriebe werden zudem darum gebeten, den öffentlichen Straßenraum so wenig wie möglich zu beanspruchen. Sitzmöglichkeiten sollen geräumt oder auf ein absolutes Mindestmaß reduziert werden. Kundenstopper und Warenausleger sollen am Donnerstag nicht auf die Gehwege gestellt werden. Auch der Erzeugermarkt Konstablerwache wird nicht stattfinden. Alle Menschen, die keine Eintracht-Fans sind und nicht mitfeiern möchten, werden außerdem darum gebeten, den Innenstadtbereich zu meiden. Arbeitnehmer, die die Möglichkeit auf Homeoffice haben, sollen sie wahrnehmen, so die Stadt.
18. Mai 2022, 12.13 Uhr
sfk
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